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Abwechslungsreichtum und Kontraste zeichnen die Insel landschaftlich aus. Gemessen an ihrer kleinen Oberfläche von 730 qkm, gibt es hier die meisten Landschafts- und Klimazonen. In den subtropischen Küstenstreifen wachsen exotische Früchte, Maracujas, Bananen und Mangos. Auf der Lavaerde der erloschenen Vulkane hingegen wächst schwerer Wein und im kühleren Norden der Insel wachsen die Früchte der gemäßigten Zonen, Kartoffeln und Äpfel. Kiefernwälder rauschen neben Palmen, Tulpenbäume beschatten Hibiskussträucher. Und wenn im Winter auf dem höchsten Berg der Insel, dem "Roque de los Muchachos" Schnee fällt, kann man weiter unten im Atlantik baden. |
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| Bei "normaler" Wetterlage kann man von der Westseite
der Insel das beeindruckende Schauspiel der "Cascada"
bewundern, bei der die Passatwolken wie ein Wasserfall
(daher der Name) über den Höhenzug der Cumbres fallen. Schwarzer Strand – grünes Land, im Süden eine beeindruckende Vulkanlandschaft, im Norden eine faszinierende Steilküste mit herrlichen Barrancos. Das Herz dieser Insel aber ist die Caldera de Taburiente, einer der größten Senkkrater der Welt, von hohen Bergen umgeben. Der höchste davon ist der Roque de los Muchachos im Norden mit 2426 m, hier ist auch das größte Observatorium der nördlichen Hemisphäre angesiedelt. |
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| Durch die Lage im Atlantik und die Passatwinde ist das Klima in besonderem Maße ausgeglichen, ein Grund dafür, dass diese Insel von vielen so geschätzt wird. Durch die Lage im Atlantik und die Passatwinde ist das Klima in besonderem Maße ausgeglichen, ein Grund dafür, dass diese Insel von vielen so geschätzt wird. Sommers wie Winters gibt es kaum gravierende Temperaturunterschiede. Die durchschnittlichen Temperaturen liegen das ganze Jahr über zwischen frühlingshaften 20° und 25°C. Sonnentage mit sommerlichen Temperaturen kann man zu jeder Jahreszeit auf der Insel erleben. Nachts kann es sich jedoch je nach Situation und Höhenlage deutlich abkühlen. Brütende Hitze wie auf dem spanischen Festland gibt es dagegen auf La Palma kaum. |
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